Arbeiten bei Amazon – Wie hoch ist der Leistungsdruck wirklich?

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Hast du dich schon einmal gefragt, wie deine letzte Amazon-Bestellung so schnell bei dir sein konnte? Ob Smartphone, Sneaker oder einfach eine Packung Klopapier – heute kann man so ziemlich alles im Cyber internet bestellen. Und in vielen Fällen kommt das gewünschte Paket auch schon direkt am nächsten Worth zu Hause an. Vor allem Amazon, der größte On-line-Versandhandel der Welt, ist für schnelle Lieferzeiten bekannt. Robin, der selbst viel on-line bestellt, hat sich schon öfter gefragt: Wie funktioniert das eigentlich? Und wie steht es wirklich um die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Hintergrund dafür sorgen, dass das System reibungslos funktioniert? Für “be aware me.experiences” hat sich Robin hinter den Kulissen von Amazon umgesehen und ein großes Logistikzentrum besucht.

Wer on-line auf den “Jetzt bestellen”-Button drückt, setzt im Amazon-Logistikzentrum in Frankenthal die Arbeitsprozesse in Gang. Auch die 22-jährige Marcella, die dort als so genannte “Amnesty Responderin” arbeitet, ist am Bestellvorgang beteiligt. Unter dem Begriff “Amnesty Responder” kannst du dir nichts vorstellen? Auch Robin muss erst einmal nachfragen. Das besondere am Logistikzentrum in Frankenthal: Hier arbeiten Menschen und Roboter Hand in Hand. Auf einer Fläche von 12 Fußballfeldern fahren dort hunderte computergesteuerte Transport-Roboter hohe Regale durch die Gegend – scheinbar ohne System. Doch natürlich wird hier nichts dem Zufall überlassen. Wenn ein Fehler passiert, ist Marcella sofort zur Stelle. Sie und ihre Kolleginnen und Kollegen achten darauf, dass technische Probleme schnell behoben werden.

Robin begleitet Marcella einen Worth lang bei der Arbeit und verfolgt mit ihr den Weg eines bestellten Planschbeckens vom Lager bis in den Postwagen. Pakete packen im Akkord und Leistungsdruck oder hochmoderne Technologie und faire Bedingungen – Was macht die Arbeit bei Amazon aus? Diese und viele andere Fragen hat Reporter Robin mit dabei. Und beim Pakete packen kommt er dann sogar selbst ziemlich ins Schwitzen: Ganze 300 Stück muss er in einer Stunde verpacken. Ob Robin das schafft…?
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IM VIDEO:
Robin (RobBubble) auf YouTube:
Robin (RobBubble) auf Instagram:
Zu Robins “be aware me.experiences”-Playlist geht’s hier:

MUSIK:
Die Roboter – Kraftwerk
SOS [feat. Aloe Blacc] – Avicii
Uno (Genuine Model) – Ambjaay
Jumpin on a Jet – FutureKein Order – Apache 207

QUELLEN:

United States Securities and Substitute Comission:

Recherche WirtschaftsWoche und Frontal21:

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Discover “be aware me.experiences”:
Auf Instagram gibt es täglich Updates, Inside the abet of the Scenes-Footage und Experiences aus der Neighborhood:
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CREDITS:
Autor: Christoph Kürbel
Kamera: Michael Weigand
Ton: Ümit Karataş – Ilidi
Schnitt: Stephi Gotzel
Grafik: Marc Trompetter
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► YEAH! #followmereports gehört auch zu #funk. Schaut da mal rein:
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